IAK Werkzeugbeschichtungen und Schneidstoffe

Informationen zum IAK

Bis zum Frühjahr 2008 nannte sich dieser Industrie-Arbeitskreis "IAK CVD-Diamant-Werkzeuge". Er wurde 1999 von den beiden organisierenden Instituten ins Leben gerufen, um über die damals noch neue Technologie der CVD-Diamant-Werkzeuge zu informieren. Zu der Zeit gab es vielfach noch starke Zurückhaltung beim Einsatz dieser Werkzeuge. Das Ziel des IAK war es, über die Abgrenzung zu anderen Diamantwerkzeugtypen und Kohlenstoffbeschichtungen aufzuklären, Vergleichsergebnisse zu schaffen und so den Technologietransfer dieser innovativen Werkzeugtechnologie zu fördern.

Neben den Vortragsveranstaltungen dient dazu die Richtlinienarbeit, die im Jahr 2000 gestartet wurde. Industrie- und Institutsvertreter des IAK erarbeiten seitdem VDI-Richtlinien zu diesem Themenbereich. Sie bilden den Fachausschuss "CVD-Diamant-Werkzeuge" in der VDI-Gesellschaft Produktionstechnik ADB.

Produktspektrum, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der CVD-Diamant-Werkzeuge haben sich seitdem deutlich verbessert. Aus vielen Anwendungsgebieten sind die CVD-Diamant-Werkzeuge nicht mehr wegzudenken. Die Themenfelder des IAK wurden daher kontinuierlich auf andere Schneidstoffe und Werkzeugbeschichtungen erweitert, um mit dem gesamten Spektrum der harten und hochharten Schneidstoffe auch Alternativmöglichkeiten und Abgrenzungen des CVD-Diamant aufzuzeigen. Diese Themenausweitung sollte sich auch im Namen wiederspiegeln, so dass auf dem 18. IAK-Treffen am 28.02.2008 der neue Name "Industrie-Arbeitskreis (IAK) Werkzeugbeschichtungen und Schneidstoffe" bekannt gegeben wurde.

Am Themenspektrum hat sich dadurch nichts verändert. Es werden weiterhin alle Werkzeugbeschichtungen und Schneidstoffe betrachtet, wobei der Diamant - speziell der CVD-Diamant - stets ein Schwerpunkt bleiben wird.

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